Kooperationskonzept der Stuetzpunktschulen fuer Molekularbiologie

Zielsetzung ist es, moderne Methoden der Molekularbiologie, die zwischenzeitlich weite Verbreitung beispielsweise in der Wissenschaft, medizinischen Diagnostik oder der forensischen Medizin gefunden haben und die in den Bildungsplaenen verankert sind, so fuer die Schule zu adaptieren, dass sie fuer Schuelerkurse an den Stuetzpunktschulen zur Verfuegung stehen. Experimentelle Techniken sollten nach Moeglichkeit nicht nur theoretisch im Unterricht behandelt werden. Zu diesem Zweck sind Stuetzpunktschulen in ein enges Netzwerk verschiedener Forschungseinrichtungen, Hochschulen und der Abteilung Schule und Bildung im Regierungspr?sidium Karlsruhe eingebunden.

Unterstuetzt werden diese Aktivitaeten wesentlich durch die Hartmut Hoffmann-Berling International Graduate School of Molecular and Cellular Biology (HBIGS), Heidelberg (HBIGS) und dem Centre for Organismal Studies (COS), Heidelberg (Center for organismal studies Heidelberg) der Uni HD.

Seit November 2014 besteht darueber hinaus eine Kooperation mit dem COS, die sich zum Ziel gesetzt hat, einen nachhaltigen Dialog zwischen Schule und Hochschule herzustellen. Interessierte SchuelerInnen erhalten dabei die Moeglichkeit, sich ueber das bildungsplanrelevante Wissen hinaus intensiv mit aktueller Forschung und dem Berufsbild eines Naturwissenschaftlers auseinanderzusetzen.


das Konzept


Aktivit?ten at COS:

  • Bertalanffy-lectures: Vortragsreihe f?r Kursstufensch?lerInnen, die von renommierten Wissenschaftlern aus der ganzen Welt auf Englisch gehalten wird
  • Practicals at COS: Ferienlaborpraktikum am COS f?r Sch?lerInnen und LehrerInnen der Naturwissenschaften
  • Science at school: Vortrag von COS-Wissenschaftlern an den St?tzpunktschulen ?ber ihre Forschung und ihren beruflichen Werdegang

Stützpunktschulen

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